Der topaktuelle Trios 6 ermöglicht neben hochpräzisen 3D-Scans auch K.I. unterstützte Diagnostik. Was heißt das genau? Der Trios6 ist ein sogenannter Intraoralscanner. Solche Geräte wurden dafür entwickelt, die klassische Abdrucknahme zu ersetzen. Statt Löffel, Silikon und Alginat macht man einfach einen 3D-Scan der Zähne. früher: Abdruckmasse in den Mund -> unangenehm, Ungenauigkeit möglich heute: Scanner…
Neue Technik – neue Möglichkeiten
Zusammenschnitt einer ca. 2-stündigen Wurzelbehandlung
Zu sehen ist ein Zusammenschnitt einer ca. 2-stündigen Wurzelbehandlung an einem oberen 7er-Backenzahn unter dem OP-Mikroskop. Interessant an diesem Behandlungsfall war, dass drei der vier Wurzelkanälen alle an der Wurzelspitze zusammenliefen – zu erkennen beim Einbringen der Spüllösung und der Wurzelfüllpaste. Aber das Wichtigste für den Patienten: Es tat nicht weh. 😉
10 Jahre Zahnarztpraxis Richard Mönch
Wie schnell doch die Zeit vergeht: Zum Jahresbeginn 2016 fand die Übernahme der Praxis von Dr. Podyma statt – mit dem Ziel, sein Lebenswerk weiterzuführen, aber auch stetig weiterzuentwickeln. Voller Stolz auf das Erreichte seit diesen 10 Jahren bedanke ich mich herzlich bei allen, die dazu beigetragen haben – allen voran unser großartiges Team und…
Fallbeispiel: Die vollkeramische Flügelbrücke
Moderne Adhäsivsysteme ermöglichen es, auch ästhetisch ansprechende Zirkonoxidkeramiken bei nur minimaler Zahnpräparation sicher am Zahnschmelz zu verkleben. Flügelbrücken bieten sich besonders bei Frontzahnverlusten an, wenn: – ein Implantat nicht möglich ist (z.b. bei nicht abgeschlossenenem Knochenwachstum bei Jugendlichen) – das Beschleifen gesunder Nachbarzähne für Brückenpfeiler nicht in Frage kommt.
Fallbeispiel: Die gaumenfreie Teleskopprothese
Diese wirklich gelungene Arbeit durften wir kürzlich unserem Patienten mit 7 Restzähnen im Oberkiefer einsetzen … und ihm somit die Kaufunktion und Ästhetik wiederherstellen. Die besonderen Vorteile bei dieser herausnehmbaren Versorgungsart liegen in der sehr guten Hygienefähigkeit, der Erweiterbarkeit bei eventuell späteren Zahnverlusten sowie des sehr guten Prothesenhaltes, ganz ohne Metallklammern.
